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Erektile Dysfunktion erklärt

Man spricht von Erektile Dysfunktion, wenn jemand über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten nicht in der Lage ist, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder sie aufrechtzuerhalten. Das ist nicht vergleichbar mit kurzfristigen Schwierigkeiten, die durch Müdigkeit oder Stress entstehen. Sie kann durch Gefäß-, Nerven-, Hormon- oder psychische Ursachen entstehen und ist behandelbar. Sollten die Probleme weiterhin bestehen, ist es ratsam, einen Urologen aufzusuchen.

Was heißt das einfach gesagt?

• Persistent: Nicht als Einzelfall, sondern als anhaltendes, immer wiederkehrendes Problem definiert: die Unfähigkeit eines Mannes, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen oder zu halten.

• Unzureichende Steifheit: Entweder erreicht der Penis nicht die nötige Härte oder er gibt sie zu schnell wieder auf.

• Unabhängig von der Ejakulation: Ob eine Ejakulation stattfindet oder nicht, ist nicht direkt mit der erektilen Dysfunktion verbunden.

• Nicht nur das Lebensalter: Mit dem Alter steigen zwar die Risiken, aber eine erektile Dysfunktion kann in jedem Alter vorkommen.

Was tun, wenn das eintritt?

• Nicht schämen: Es ist ein häufiges Problem, und Sie sollten sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen.

• Gehen Sie zu einem Fachmann: Sollten die Probleme länger als 3 Monate andauern, ist es ratsam, einen Urologen zur Diagnose und Behandlung aufzusuchen.

• Gehen Sie zur Untersuchung: Ein Arzt wird die genaue Ursache untersuchen, die entweder körperliche oder psychische Probleme umfassen kann.

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